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Hinweise für persönliche Anlässe


Taufen

werden an der Stadtkirche individuell vereinbart. Grundsätzlich ist bei allen ‚Kasualien’ jeder Pfarrer für seinen Sprengel zuständig. Die Sprengelaufteilung finden Sie auf unserer Homepage unter „wir über uns – Sprengel“.
Wenden Sie sich bitte rechtzeitig an das Pfarramt oder an Ihren Pfarrer. Mit ihm vereinbaren Sie einen Termin für das Taufgespräch.
- Der Ablauf der Taufe,
- ihre Wünsche und Anregungen für die Tauffeier,
- Fragen und Gedanken zur Taufe, zum Glauben, zur Kirche,
das und vieles mehr kann hier angesprochen werden.

Schön ist es, wenn auch die Paten dabei sein können. Sie vertreten die Gemeinde bei ihrem Patenkind und sollen zusammen mit den Eltern ihrem Patenkind zum Glauben helfen. Deshalb müssen sie Mitglied einer christlichen Kirche sein.

Häufige Tauftermine sind am Samstag, am Sonntag gelegentlich im 11.00 Uhr Familiengottesdienst oder anschließend um 12.00 Uhr. Den Sonntag Nachmittag halten wir mit Rücksicht auf die Mitarbeitenden frei.

Im Pfarramt bitte abgeben:
- Anmeldeformular
- Geburtsurkunde „für religiöse Zwecke“
- Stammbuch
- Patenbescheinigung für auswärts wohnende Paten

Beim Taufgespräch können Sie Ihre Liedwünsche nennen.
Gerne dürfen Sie sich auch einen Taufspruch aussuchen. Vorschläge finden Sie im Gesangbuch oder hier

Worum geht es bei der Taufe?
Unsere Kirche tauft aus guten Gründen schon Kleinkinder. Damit bringt sie das bedingungslose Ja Gottes zum Ausdruck. Gottes Ja gilt ein für allemal. Er zieht es nicht zurück, auch wenn Menschen andere Wege gehen. Deshalb kann und braucht die Taufe nicht wiederholt zu werden, wenn ein Mensch sich neu auf seinen Glauben besinnt.
In der Bibel gehören Glaube und Taufe untrennbar zusammen: "Wer da glaubt und getauft wird, der wird selig werden" (Markus 16,16).
Die Taufe ist eingebettet in eine lange Glaubensgeschichte. Eltern und Paten und Patinnen bekennen mit der ganzen Gemeinde am Anfang seines Lebensweges für das Kind den christlichen Glauben.
Später bei der Konfirmation sollen die als Kleinkinder Getauften selbst ihren Glauben bekennen


Trauung

Worum geht es bei der kirchlichen Trauung?
In der Kirche wird zu Beginn der Ehe ein Gottesdienst gefeiert: Vor den Angehörigen, Verwandten, Freunden und der Gemeinde bringt das Brautpaar seinen Willen zu einer dauerhaften Gemeinschaft zum Ausdruck und bittet um den Beistand Gottes, daß dieses Vorhaben gelinge. Er verheißt seinen Segen und gibt die Zusage, in guten und schlechten Tagen bei den Menschen zu sein. Im Vertrauen darauf geben Mann und Frau ihr gegenseitiges Versprechen, zusammenbleiben zu wollen, in Liebe zueinander zu stehen und einander zu helfen.
Für Trauungen wenden Sie sich bitte rechtzeitig ans Pfarramt. Ihr zuständiger Pfarrer wird sich mit Ihnen in Verbindung setzen. Mit ihm werden Sie in einem persönlichen Traugespräch den Traugottesdienst besprechen. Gerne dürfen Sie schon einen Trauspruch und Lieder aussuchen.

Welche Unterlagen benötigen wir?
Die kirchliche Trauung setzt die standesamtliche Eheschließung voraus. Eine Urkunde der standesamtlichen Eheschließung benötigen wir vor der kirchlichen Trauung.

Ökumenische Trauung
Bei einer sog. Ökumenischen Trauung unterscheiden wir zwischen einer Evangelischen Trauung (in der Evangelischen Kirche) unter Mitwirkung eines katholischen Pfarrers und einer katholischen Trauung (in einer katholischen Kirche) unter Mitwirkung des evangelischen Pfarrers / einer evang. Pfarrerin.

Eine Trauung Geschiedener ist unter bestimmten Voraussetzungen möglich. Suchen Se ggf. hier rechtzeitig das Gespräch mit Ihrem Pfarrer / Ihrer Pfarrerin.

Eine Trauung mit Ausgetretenen oder religionslosen setzt ein klärendes Gespräch voraus: Welchen Bedeutung hat für beide Partner eine kirchliche Trauung, besonders auch für den Nicht-Christen?

Die kirchliche Trauung
Christen feiern den Beginn ihrer Ehe mit einem Gottesdienst. Verwandte, Freunde und andere Gäste begleiten sie. Die Brautleute bekunden ihren Willen zu einer dauerhaften Gemeinschaft und „in guten und schlechten Tagen“ einander die Treue zu halten und bitten um den Beistand Gottes. Ihnen wird Gottes Segen zugesprochen.


Kirchliche Bestattung

Eine kirchliche Bestattung ist sowohl bei Erdbestattungen als auch bei Feuerbestattungen möglich (und auch bei Urnenbestattungen im Friedwald).
Beerdigungen und Trauerfeiern werden in Absprache mit den Angehörigen gestaltet. Vor einer Festlegung des Termins muss unbedingt mit dem zuständigen Pfarrer Rücksprache genommen werden. Er wird sich nach Eingang der Meldung im Büro baldmöglichst mit Ihnen in Verbindung setzen. Bei Urnenbestattung im Friedwald findet in der Regel die Trauerfeier in der Ortsgemeinde statt. Eine Trauerfeier nur am Friedwald ist nach Absprache mit dem Geistlichen Zentrum Schwanberg möglich.
Aussegnungen zuhause oder im Krankenhaus sind möglich. Wenden Sie sich ggf. direkt ans Pfarramt oder an Ihren Bestatter.
Eine kirchliche Bestattung kann in der Regel nur Angehörigen der evangelischen Kirche gewährt werden. Ungetaufte Kinder evangelischer Eltern, früh verstorbene Kinder, bei denen die Nottaufe nicht mehr möglich war, und Totgeborene haben ein Anrecht darauf, kirchlich bestattet zu werden.

Wenn die Angehörigen von Verstorbenen, die nicht Mitglied der Kirche waren, die kirchliche Bestattung wünschen, so soll dieser Wunsch ausführlich mit der Pfarrerin, dem Pfarrer besprochen werden. Die Entscheidung eines Menschen, der Kirche nicht angehören zu wollen, muss ernst genommen werden. Andererseits sollen die Angehörigen in der Stunde des Abschied Nehmens begleitet werden.

Hier finden Sie ausführliche Hinweise zur Bestattung.


Sie wünschen ein seelsorgerliches Gespräch oder einen Besuch des Pfarrers?
Wenden Sie sich bitte an Ihren Pfarrer oder rufen Sie im Büro an.


Gerne kommen wir für ein Krankenabendmahl zu Ihnen nach Hause.