Trauung

Trauung. Bild: UnsplashWorum geht es bei der kirchlichen Trauung?

In der Kirche wird zu Beginn der Ehe ein Gottesdienst gefeiert: Vor den Angehörigen, Verwandten, Freunden und der Gemeinde bringt das Brautpaar seinen Willen zu einer dauerhaften Gemeinschaft zum Ausdruck und bittet um den Beistand Gottes, daß dieses Vorhaben gelinge. Er verheißt seinen Segen und gibt die Zusage, in guten und schlechten Tagen bei den Menschen zu sein. Im Vertrauen darauf geben Mann und Frau ihr gegenseitiges Versprechen, zusammenbleiben zu wollen, in Liebe zueinander zu stehen und einander zu unterstützen.

Die Vorbereitung der Trauung

Zur Terminvereinbarung für Ihre Trauung wenden Sie sich bitte rechtzeitig ans Pfarramt. Ihr*e zuständige*r Pfarrer*in wird sich mit Ihnen in Verbindung setzen. Mit ihm/ihr werden Sie in einem persönlichen Traugespräch den Traugottesdienst besprechen. Gerne dürfen Sie schon einen Trauspruch und Lieder aussuchen. Eine Auswahl an Trausprüchen finden Sie hier.

Welche Unterlagen benötigen wir?

Die kirchliche Trauung setzt die standesamtliche Eheschließung voraus. Eine Urkunde der standesamtlichen Eheschließung benötigen wir vor der kirchlichen Trauung.

Ökumenische Trauung

Bei einer sog. Ökumenischen Trauung unterscheiden wir zwischen einer Evangelischen Trauung (in der Evangelischen Kirche) unter Mitwirkung eines katholischen Pfarrers und einer katholischen Trauung (in einer katholischen Kirche) unter Mitwirkung des evangelischen Pfarrers/der evang. Pfarrerin.

Eine Trauung Geschiedener ist möglich. Suchen Sie ggf. hier rechtzeitig das Gespräch mit Ihrem Pfarrer/Ihrer Pfarrerin.

Eine Trauung mit Ausgetretenen oder Religionslosen setzt ein klärendes Gespräch voraus: Welchen Bedeutung hat für beide Partner eine kirchliche Trauung, besonders auch für den Nicht-Christen?