Sammlung von Newsfeeds

Tag der Arbeit: „Solidarisch ist man nicht alleine“

Aus der Landeskirche - 21. November 2022 - 9:00
Der Sozialpolitische Gottesdienst zum „Tag der Arbeit“, am Samstag, 1. Mai, um 9 Uhr in Schweinfurt findet in diesem Jahr zum Thema „Solidarisch ist man nicht alleine“ statt.

Gottesdienst: TV-Tipp: Erinnere dich

Aus der Landeskirche - 17. November 2022 - 9:00
Das ZDF überträgt den Gottesdienst zum Ewigkeitssonntag, dem letzten Sonntag in diesem Kirchenjahr, aus Fürth. Schalten Sie ein am Sonntag, 20. November 2022, um 9.30 Uhr.

Landesbischof zum Buß- und Bettag: "Werde wach!"

Aus der Landeskirche - 16. November 2022 - 9:00
"Und jetzt?" ist Motto der diesjährigen Buß- und Bettagskampagne. Auch Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm ging in seinem traditionellen Gottesdienst in München St. Matthäus darauf ein.

Wort zum Buß- und Bettag: Wahre Lebenskünstler

Aus der Landeskirche - 14. November 2022 - 9:00
Wenn sich etwas zum Besseren ändern soll, braucht das Zeit, schreibt die ehemalige Münchner Regionalbischöfin, Susanne Breit-Keßler in Ihrem Wort zum Buß- und Bettag. Deshalb sei dieser Feiertag für den Einzelnen genauso notwendig wie für die Gesellschaft.

Buß- und Bettag: TV-Tipp: Bußtagsgottesdienst vom Schwanberg

Aus der Landeskirche - 14. November 2022 - 9:00
Am Mittwoch, den 16. November 2022, überträgt das Erste Deutsche Fernsehen um 10 Uhr den evangelischen Gottesdienst zum Buß- und Bettag vom fränkischen Schwanberg.

Regensburger Dom: Nacht der Lichter

Aus der Landeskirche - 10. November 2022 - 9:00
Im Regensburger Dom findet am Freitag,18. November, die traditionelle Nacht der Lichter statt. Eine ökumenische Zusammenarbeit zu der mehr als 2000 Besuchern aus ganz Ostbayern erwartet werden.

Zum 9. November: Antisemitismus entschieden widersprechen

Aus der Landeskirche - 10. November 2022 - 9:00
Bei einer Gedenkfeier zum Jahrestag der Reichspogromnacht forderte Regionalbischöfin Bornowski, einer Neuauflage einer antisemitischen Verschwörungstheorie entschieden entgegenzutreten.

Chattandacht: Am Ewigkeitssonntag online der Verstorbenen gedenken

Aus der Landeskirche - 10. November 2022 - 9:00
Das Portal trauernetz.de bietet am Ewigkeitssonntag eine Chat-Andacht an, die am 20. November um 18 Uhr auf www.trauernetz.de stattfindet.

Vorankündigung Allianzgebetswoche

Dekanat Kitzingen - 9. November 2022 - 14:19

Herzliche Einladungen zur Allianz-Gebetswoche im Januar 2023. Sie steht unter dem Motto Joy – «damit meine Freude sie ganz erfüllt»

Die Termine in Kitzingen sind:

Sonntag 08.01.23, 10.00 Uhr
Gottesdienst „Freude an der Schöpfung“
Evangelische Stadtkirche Kitzingen, Platz der Partnerstädte


Montag 09.01.23, 19.00 Uhr
„Freude an Jesus Christus“
Christliche Gemeinde Kitzingen (CGK), Max-Planck Str. 4a


Dienstag 10.01.23, 19.00 Uhr
„Freude als Frucht des Heiligen Geistes“
Freie Christengemeinde Kitzingen (FCG), Neue Mainlände 3

Mittwoch 11.01.23, 19.00 Uhr
„Zur Freude geschaffen“
Landeskirchliche Gemeinschaft Kitzingen (LKG), Richthofenstraße 41

Donnerstag 12.01.23, 19.00 Uhr
„Freude im Miteinander“
Freie evangelische Gemeinde Kitzingen (FeG), Franzensbader Str. 1

Freitag 13.01.23, 19.00 Uhr
Jugendabend „Freude über die Erlösung“
Friedenskirche Kitzingen, Martin-Luther-Straße 4

Sonntag 15.01.23, 18.00 Uhr
Gottesdkienst „Ewige Freude“
Landeskirchliche Gemeinschaft Kitzingen (LKG), Richthofenstraße 41

Vortrag "Antijüdische Stereotype in Geschichte und Gegenwart"

Dekanat Kitzingen - 9. November 2022 - 14:02

Woher kommen Juden-und Fremdenhass in unserer aufgeklärten, demokratischen Gesellschaft und was hilft dagegen? In Kooperation laden zu diesem Thema der Förderverein ehemalige Synagoge Kitzingen, das Dekanat und das Evangelische Bildungswerk „Frankenforum“ zu einem Vortragsabend am 18. November 2022 um 19.30 Uhr in die Alte Synagoge Kitzingen ein.

Unter dem Titel „Antijüdische Stereotype im 19. und frühen 20. Jahrhundert in Unterfranken“ wird der Referent Dr. Gerhard Gronauer aufzeigen, welche antijüdischen Vorstellungen sich im Laufe der Jahrhunderte herausgebildet haben und in welchen Modifikationen sie sich auch heute noch zeigen. So gab 1932 der Reichsbund Jüdischer Frontsoldaten zur Erinnerung an die 12000 im Ersten Weltkrieg gefallenen deutsch-jüdischen Soldaten ein Gedenkbuch mit deren Namen heraus in der Hoffnung, den grassierenden Antisemitismus abzuwehren. Erst in den 1920er Jahren waren Zahlen veröffentlicht worden, die belegten, dass sich die jüdische Bevölkerung nicht, wie oft behauptet,dem Kriegseinsatz entzogen hatte, sondern dass es prozentual fast genauso viele jüdische Frontsoldaten und Gefallene gab wie nicht-jüdische.

Dr. Gronauer ist Co-Autor am unterfränkischen Synagogengedenkband „Mehr als Steine“.

Der Abend wird musikalisch umrahmt von Br. Julian Glienke OSB (Viola) und Marita Schwab (Klavier), die das selten gespielte „Kolnidrei“von Max Bruch intonieren, das auf einem Gebet zum höchsten Festtag Jom Kippur basiert. Eintritt kostenlos

Buß- und Bettag: „Was gibt mir jetzt noch Halt?“

Aus der Landeskirche - 7. November 2022 - 9:00
Jedes Jahr gibt es eine evangelische Kampagne zum Buß- und Bettag, die zur Besinnung und Ruhe einlädt. Das Angebot kann jeder persönlich in Anspruch nehmen oder mithilfe des Materials in den Gottesdienst einbringen.

trauervers.de: Tröstende Worte

Aus der Landeskirche - 7. November 2022 - 9:00
Der Tod eines Menschen löst Trauer aus und macht sprachlos. Dennoch ist es sinnvoll und wichtig, mit den richtigen Worten Abschied zu nehmen.

gedenkenswert: Unvergessene Verstorbene

Aus der Landeskirche - 4. November 2022 - 9:00
Erinnerungen online pflegen, trauern und Mitgefühl zeigen.Dafür bietet die Evangelische Kirche die Internetseite gedenkenswert.

Ökumenischer Gottesdienst: Gedenken an die Verstorbenen und Hinterbliebenen in der Corona-Pandemie

Aus der Landeskirche - 4. November 2022 - 9:00
In Gedenken an die Verstorbenen und Hinterbliebenen in der Corona-Pandemie haben die christlichen Kirchen einen ökumenischen Gottesdienst in der Berliner Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche gefeiert.

Weihnachten 2020: Ein frohes Fest!

Aus der Landeskirche - 4. November 2022 - 9:00
Der Blick in die Sterne läßt viele Menschen vermuten, dass Gott "irgendwo da oben" ist.

Friedensdekade 2022: ZUSAMMEN:HALT

Dekanat Kitzingen - 1. November 2022 - 12:13

Ab dem 6. November wird deutschlandweit die FriedensDekade begangen. Auch im Dekanat Kitzingen beteiligen wir uns mit einigen Veranstaltungen daran, dass die Themen Friedensverantwortung und Zusammenhalt nicht in Vergessenheit geraten.

Unsere Veranstaltungen im Überblick:

6.11., 10.00 Uhr, ev. Stadtkirche Kitzingen: Gottesdienst zur Eröffnung der Friedensdekade mit Pfrin. Esther Zeiher

In diesem Jahr legt die Friedensdekade mit ihrem Motto eine Spur dahin, wo wir Halt finden können, Halt geben dürfen und „Halt" sagen müssen.

7. 11., 19.00 Uhr, ev. Stadtkirche Kitzingen: Friedensgebet

9.11., 19.00 Uhr, Alte Synagoge Kitzingen: Gedenken an die Opfer der Reichspogromnacht von 1938 vor der Alten Synagoge Kitzingen, anschließend literarischer Konzertabend

Mit dem Ensemble Rubato und Dr. Günter Breitenbach (Texte) zu dem jüdischen Kinderarzt, Schriftsteller und Pädagogen Janusz Korczak (1878-1942), einem der bedeutendsten Reformpädagogen des vergangenen Jahrhunderts. Mit seiner konsequenten Pädagogik der Achtung und dem unerschütterlichen Einstehen für die Rechte der Kinder gilt er als Vorkämpfer der UN-Kinderrechtskonvention, die vor 30 Jahren, am 20. November 1989, verabschiedet wurde.

11.11., 19.00-19.45 Uhr, St. Georg- und Maria-Kirche Kleinlangheim: Mit Mystikern meditieren - Dag Hammarskjöld, ehem. UNO-Generalsekretär und Friedensnobelpreisträger und Mystiker

Der Abend beginnt mit einem kurzen Blick auf Leben und Gedanken Dag Hammarskjölds und führt dann hinein in Stille und Meditation. Infos bei Pfr. Harald Vogt.

12.11., 19.00 Uhr, ev. Stadtkirche Kitzingen: Konzert mit Friedensliedern unterschiedlicher Genres

Mit Benjamin Pieper (Gesang, Gitarre), Matthias Rambow (Gitarre, Cajon, Gesang) und Martin Blaufelder (Klavier, Gesang).

13.11., 9.00 Uhr und 10.10 Uhr in Buchbrunn und Repperndorf: Friedensgottesdienste mit Pfrin. Doris Bromberger

Anschließend Gedenken am Mahnmal.

14.11., 19.00 Uhr, ev. Stadtkirche Kitzingen: Friedensgebet

18.11., 19.30 Uhr, Alte Synagoge, Großer Saal: Vortrag „Antijüdische Stereotype im 19. und frühen 20. Jahrhundert in Unterfranken“.

Referent: Dr. Gerhard Gronauer. Musik: Br. Julian Glienke OSB (Viola), Marita Schwab (Klavier). Kooperation zw. Förderverein ehem. Synagoge u. EBW Frankenforum

Reformationstag "500 Jahre Reformation in Kitzingen"

Dekanat Kitzingen - 1. November 2022 - 11:09
500 Jahre Reformation in Kitzingen - das wurde mit einem Festgottesdienst am 31.10.2022 in der Stadtkirche gefeiert. Ein historisches Anspiel, geschrieben von Dieter Brückner und gespielt von Walter Graf und Wladimir Wollert, entführte die Gottesdienstfeiernden in das Jahr 1521, als der Rat der Stadt sich der reformatorischen Bewegung anschloss und einen lutherischen Prediger einsetzen wollte. Am 8. Sonntag nach Trinitatis im Jahr 1522 wurde dies tatsächlich realisiert: Christof Hoffmann hielt die erste evangelische Predigt in der St. Johanneskirche. Dies zog nicht nur Veränderungen in der Liturgie, sondern auch in der Armenfürsorge in der Stadt nach sich. Ein beherzter Schritt des damaligen Rats mit weitreichenden Folgen, wie Regionalbischöfin Gisela Bornowski in ihrer Predigt ausführte. Dabei ist das, was die Menschen damals zur Reformation trieb, dasselbe, was wir auch ersehnen. Freiheit von Ansprüchen, von Druck, von Angst und Sorge. In Christus finden wir diese Freiheit, die uns Stärke und Halt gibt in verunsichernden Zeiten. Mit einem kräftig gesungenen "Ein feste Burg ist unser Gott" endete der Gottesdienst, der vom Bezirksposaunenchor unter der Leitung von Kantor Martin Blaufelder musikalisch gestaltet worden war. Grußworte sprachen Landrätin Tamara Bischof, Oberbürgermeister Stefan Güntner und Barbara Becker, MdL und Mitglied der Landessynode. Dekanin Baderschneider bedankte sich abschließend bei allen Mitwirkenden und lud dazu ein, bei Wein, Wasser und Gebäck miteinander ins Gespräch zu kommen. Viele blieben und freuten sich, dass dies nun nach zwei Jahren Corona-Einschränkungen wieder in dieser Form möglich war!

Neue Glocke in Repperndorf

Dekanat Kitzingen - 1. November 2022 - 11:00

Ein besonderes Ereignis: Repperndorf konnte eine neu gegossene Glocke ihrer Bestimmung übergeben werden.

Pfarrerin Bromberger schreibt dazu:
Obwohl der Termin für das Einholen der neuen Glocke kurzfristig vorverlegt werden musste, haben die modernen „Buschtrommeln“ in Repperndorf funktioniert und zahlreiche Menschen waren gekommen, um die neue Glocke zu bewundern.
Die Stadt Kitzingen, die die Baulast am Turm hat, wurde durch die 2. Bürgermeisterin Astrid Glos vertreten.
Kinder des Kindergartens sangen für die Anwesenden ein Lied und verfolgten dann staunend, wie der riesige Kran in Gang gesetzt wurde.
Zunächst wurde die alte Glocke 3 aus dem Turmfenster gehoben und schwebte nach unten.
Am Haken hängend wurde sie nach fast 100 Jahren Dienst ein letztes Mal zum Klingen gebracht. Ein emotionaler Moment. Noch am selben Tag wurde sie unter die Arkaden des Friedhofs verbracht. Dort kann man sie nun weiterhin bewundern.
Diese Glocke war 1923 aus Stahl angefertigt worden und musste nun aus Sicherheitsgründen ersetzt werden, weil Stahlglocken in der Regel nur eine Lebensdauer von ca 80 Jahren haben, dann drohen sie zu springen.
Die neue Glocke aus Bronze war am 9. September unter Beisein einer Delegation von Repperndorfer Gemeindeglieder von der Glockengießerei Perner in Passau gegossen worden.
Gestaltet wurde sie nach Ideen des Kirchenvorstandes und des Oberbürgermeisters vom Glockenkünstler Pfr. i. R. Günter Niekel und trägt auf der Vorderseite einen Weinstock nach dem Bibelwort: Jesus Christus spricht: Ich bin der Weinstock und ihr seid die Reben. Außerdem zieren Weinranken die Glocke. Das weist auch auf Repperndorf als Weindorf hin.
Auf der Rückseite ist das Repperndorfer Wappen mit Hahn und Rost angebracht. Der Rost erinnert an St. Laurentius, das als Märtyrer für seinen Glauben auf einem glühenden Rost hingerichtet wurde. Ihm ist die Repperndorfer Kirche vor vielen Jahrhunderten geweiht worden.
Traditionell trägt eine Kirchenglocke auch einen biblischen Spruch. Die Kirchengemeinde hat sich für Psalm 31,16a entschieden: „Meine Zeit steht in deinen Händen.“
Die neue Bronzeglocke ertönte zum ersten Mal, bevor sie nach oben gefahren wurde. Obwohl beide Glocken denselben Ton h‘ haben, klingt die neue Glocke aufgrund des anderen Materials viel wärmer und weicher.
Sie wird – wie ihre Vorgängerin - in Zukunft den Stundenschlag anzeigen und zusammen mit 2-3 anderen Glocken zum Gottesdienst einladen.
Zuletzt wurde die kleinste und älteste Glocke des Repperndorfer Geläuts, das „Bärbele“ (genannt nach ihrer Stifterin Barbara Weiker) heruntergeholt und verladen. Sie wird von der Glockenfirma überarbeitet. Bisher hing sie in der Turmlaterne und war nicht mehr läutbar. Nun findet sie einen neuen Platz in der Glockenstube, wo sie in Zukunft auch wieder zum Läuten gebracht wird.
Bis dahin wird aber noch einige Zeit vergeben, denn der neue Glockenstuhl aus Holz muss noch aufgerichtet und alle 5 Glocken müssen daran befestigt werden. Auch die elektrische Glockensteuerung wird erneuert.
In ihrer Ansprache wies Pfarrerin Doris Bromberger auf die verschiedenen Funktionen der Kirchenglocken hin:
Glocken geben seit Jahrhunderten die Zeit an, lange bevor jeder eine Armbanduhr oder ein Smartphone bei sich trug.
Sie läuten am Morgen (um 6.00 Uhr), um die Menschen zu wecken und auf die Arbeit zu schicken. Sie läuten um 12.00 Uhr für die Mittagspause. Das Mittagsläuten lädt auch immer zum Friedensgebet ein, was ist in diesen Zeiten ja besonders wichtig ist….
Glocken läuten am Abend, um das Ende der Arbeit anzuzeigen oder den Kindern, dass es jetzt Zeit ist, nach Hause zu gehen…
So haben die Glocken früher, als die meisten Menschen im Dorf auf dem Feld arbeiteten, dem Tag einen Rhythmus gegeben: Den wichtigen Rhythmus von Arbeit und Ruhepausen.
Die Glocken waren aber immer auch Alarmglocken. Sie läuteten, wenn im Dorf ein Feuer ausgebrochen war, oder wenn Feinde das Dorf angreifen wollten.
Vor allem aber rufen Glocken die Menschen zum Gebet und zum Gottesdienst.
Es gibt eine Läutordnung, die derzeit neu erarbeitet wird. Sie legt fest, mit welchen Glocken und wie lange geläutet wird, um den Menschen zu signalisieren: Der Gottesdienst beginnt in einer Stunde, einer halben, einer Viertelstunde oder in drei Minuten.
Geläutet wird auch, wenn ein Mensch gestorben ist und begraben wird und natürlich bei Taufen und Trauungen. Bei Festgottesdienstes ertönt das volle Geläut.
Wenn die tiefe Glocke erklingt, lädt sie immer ein, ein Vaterunser mitzubeten…
So begleiten die Glocken nicht nur durch den Tag, sondern auch durch das Leben…
Sie zeigen somit, was auf der neuen Glocke steht: Meine Zeit steht in Gottes Händen.
Auch wenn wir heutigen Menschen oft das Gefühl haben, unsere Zeit rennt, bei Gott steht sie, sagt der Psalmbeter. Denn bei Gott sind 1000 Jahre wie ein Tag.
„Meine Zeit steht in deinen Händen“, d.h. all unsere Zeit, die schönen und glücklichen Stunden und die schweren Zeiten von Leid, Trauer und Abschied sind in Gottes Händen geborgen. Nichts kann uns von Gottes Liebe trennen.
Daran soll der Klang der Glocken erinnern….
Zum Abschluss der Feierlichkeiten bedankte sich Pfarrerin Bromberger beim Kirchenvorstand, der für das leibliche Wohl bestens gesorgt hatte.

Doris Bromberger, Pfarrerin

Dekanatssynode zum Thema "Lebenskunst"

Dekanat Kitzingen - 1. November 2022 - 10:51

Am 21.10.2022 trafen sich die Kirchenvorstände, Pfarrer*innen und Vertreter*innen der EJ zur Dekanatssynode im Paul-Eber-Haus in Kitzingen.

Pfarrerin Eva Thelen wurde von Dekanin Baderschneider neu im Gremium willkommen geheißen, der bisherige stellvertretende Senior des Pfarrkapitels, Pfarrer Uli Vogel, wurde aus diesem Amt verabschiedet und Pfarrer Paul Häberlein als sein Nachfolger für die Aufgabe gesegnet.
Nach dem Abendessen folgte ein Vortrag von Prof. Dr. Peter Bubmann (FAU Erlangen) zum Thema "Christliche Lebenskunst". Gesprächsimpulse, z.B. zu den Fragen "Wo und wann träumen Sie vom guten Leben?" Oder "Wo braucht es christliche Positionierung und Widerstand?" sorgten für regen Austausch an den Tischen.
Der Abend fand einen geistlichen Abschluss durch eine Andacht von Pfarrerin Maria Reichel.

Reformationstag: Freiheit und Vitalität

Aus der Landeskirche - 31. Oktober 2022 - 9:00
Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm und Synodalpräsidentin Annekathrin Preidel zum Reformationstag am 31. Oktober.

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