Herzlich Willkommen

Schön, dass Sie uns im Internet gefunden haben!

Hier finden Sie Informationen und Veranstaltungshinweise unserer Evang.-Luth. Pfarrei Kitzingen-Stadtkirche, zu der die Kirchengemeinden Repperndorf, Kaltensondheim und Stadtkirche Kitzingen (mit Sulzfeld) gehören.

Unsere Pfarrei hat ca. 4500 Mitglieder und erstreckt sich über eine Fläche zwischen Kaltensondheim, Sulzfeld, dem westlichen Stadtteil Kitzingens bis zum Stadtteil Etwashausen. Wir sind Träger von vier Kitas, arbeiten mit der Evangelischen Jugend des Dekanats und der Diakonie zusammen, pflegen gute ökumenische Kontakte, haben ein breites musikalisches Angebot und feiern viele verschiedene Gottesdienste - vom Klassiker am Sonntagmorgen über Familiengottesdienste bis zu Gottesdiensten im Grünen. Gerne sind wir für Sie da, wenn Sie ein Anliegen haben.

Vielleicht möchten Sie sich auch aktiv ins Gemeindeleben einbringen? Alle Gruppen und Chöre freuen sich über neue Gesichter und eine helfende Hand wird an verschiedenen Stellen gebraucht. Vielleicht haben Sie auch eine neue Idee, die Sie gerne umsetzen möchten? Wir unterstützen Sie dabei.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß am Surfen durch unsere Seiten und freuen uns, wenn wir uns auch persönlich begegnen.

Dekanin Baderschneider, Pfarrer Koch, Gemeindereferentin Reidelbach und Diakon Dubowy

Gemeindebrief 22.03.2020

Liebe Gemeindeglieder unserer Kirchengemeinden,

die durch das Corona-Virus ausgelöste Ausnahmesituation verunsichert uns alle. Wir wissen heute noch nicht, wie lange diese Situation andauert und ab wann wir wieder unser „normales“ Gemeindeleben aufnehmen können. Vor allem, dass wir in der Karwoche und an Ostern keine gemeinsamen Gottesdienste feiern können, ist sehr schmerzlich für uns. „Fürchtet euch nicht“ ist die Osterbotschaft. Gott wird uns auch durch diese Situation hindurchbegleiten. Darauf vertrauen wir.

Aufruf zum Gebet

Vieles ist gerade im Umbruch. Angst beherrscht viele Menschen und sicherlich auch uns.

In der Kitzinger Stadtkirche ist es ein guter Brauch um 21 Uhr inne zu halten,
auf unsere Glocke zu hören und alles was belastet im "Vater Unser" auszudrücken.

Ich lade Sie dazu ein und zu dem Wissen - viele sind damit verbunden.

Gott segne Sie

Ihr Diakon Holger Dubowy-Schleyer

 


 

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