Kirchenvorstand
Für die Wahlperiode 2024-2030 engagieren sich folgende Menschen im Kirchenvorstand:
Sibylle Eber, Ingrid Hager, Gisela Hartmann, Stefanie Kraus, Ursula Pfister, Melanie Rödling, Pfr. Thilo Koch (Vorsitz)
Ersatzleute (erweiterter Kirchenvorstand):
Gerlinde Arnold, Klaus Kupfer, Doris Vielweber
Kindergottesdienst
Herzliche Einladung an alle Kinder von 3 bis 12 Jahren!
Wir feiern in unregelmäpigen Abständen am Sonntag um 10.00 Uhr im Gemeindehaus Kindergottesdienst.
In der Adventszeit wird jeden Sonntag Kindergottesdienst gefeiert. Wir proben fürs Krippenspiel. (Infos bei Stefanie Kraus und Melanie Rödling)
Krabbelgruppe
Zur Zeit gibt es keine Krabbelgruppe. Aber wer die Initiative ergreifen möchte, wird gerne unterstützt. Räumlichkeiten stehen zur Verfügung. Bei Interesse im Pfarramt melden.
Kindergarten St. Laurentius
Hier finden Sie Informationen: https://kita-repperndorf.e-kita.de/
Präpis und Konfis
In unserer gemeinsamen Pfarrei haben wir ein 2-jähriges Konfi-Kurs-Modell.
Die Präpis und Konfis treffen sich alle 14 Tage im Paul-Eber-Haus in Kitzingen.
Es gibt jeweils eine Gruppe am Mittwoch und am Donnerstag von 16.00 Uhr bis 17.30 Uhr.
Jugendarbeit
Die EJ Kitzingen hat ein vielfältiges Programm aus Aktionen und Freizeiten für unterschiedliche Altersgruppen im Angebot. Schaut mal hier.
Elternstammtisch
Jeden 3. Dienstag im Monat um 19.00 Uhr im Gemeindehaus.
Feierabendkreis Repperndorf
Jeden 3. Dienstag im Monat von 14.30 – 16.30 Uhr im Gemeindehaus.
Leitung: Gunda Prappacher, Elisabeth Hertel, Carmen Dollinger
Was Sie erwartet:
- anregende Gespräche in freundlicher Atmosphäre bei Kaffee und Kuchen
- abwechslungsreiche Begegnungen und Vorträge
- interessante Ausflüge
- geistliche Begleitung in ökumenischer Weite
Wir freuen uns auf Menschen im Ruhestand.
Wenn Sie mehr wissen wollen, kommen Sie auf uns zu oder rufen Sie an Tel: 24828 oder kommen Sie einfach vorbei!
Posaunenchor
Proben finden mittwochs um 19.00 Uhr außer in den Ferien statt.
Jungbläserausbildung: nach Vereinbarung
Leitung: Lutz Baumann
Unser Posaunenchor gibt den besonderen Gottesdiensten im Jahr den festlichen Charakter. Er bläst auch bei Dorffesten und soweit möglich und gewünscht bei Trauerfeiern oder bei Geburtstagen.
Unsere Bläserinnen und Bläser sind eine gute Gemeinschaft, die auch gerne mal untereinander feiert und vier Spaß miteinander hat.
Außerdem bieten unsere Posaunenchöre kostenlose Ausbildung an einem Blasinstrument für Menschen jeden Alters und Fortbildung durch den Posaunenchorverband.
Mittagstisch
Einmal im Monat am Donnerstag ab 11.30 Uhr
Infos und Anmeldung bei Frau Pfister und Frau Hager
Viel Eigenleistung bei der
Gemeindehausrenovierung in Repperndorf
„Es war Zentimeterarbeit den Kleinbagger durch die Eingangstüren zu fahren“, berichtete Hans Esch aus Repperndorf. Er ist einer der ehrenamtlichen Mitarbeiter, die derzeit an vielen Abenden und Wochenenden mithalfen, in Repperndorf das Gemeindehaus der evang.-luth. Kirchengemeinde zu renovieren.
Brandschutzauflagen und Sicherheitsvorschriften machten den Einbau eines zweiten Rettungsweges und einer neuen Innentreppe dringend notwendig.
Außerdem musste aufsteigende Feuchtigkeit im Erdgeschoss beseitigt werden, um Schimmelbildung zu verhindern. Auch statische Verbesserungen mussten sein, um das denkmalgeschützte Haus aus der Mitte des 19. Jahrhunderts weiter nutzen zu können.
Deshalb legten die ehrenamtlichen Helfer im ehemaligen Schulhaus einen alten Kamin ein und bauten die Bodenplatte in Saal und Küche des Erdgeschosses wurde aus. Dabei leistete der Kleinbagger wichtige Dienste. Wände wurden herausgerissen, um die Voraussetzungen für einen zweiten Fluchtweg und eine neue WC-Anlage im Obergeschoss zu schaffen.
Über 4 Tonnen Schutt karrten die Helfer mit Schubkarren aus dem Haus.
"Ich hätte nie gedacht, dass wir so schnell vorankommen“, freute sich Pfarrerin Bromberger über die fleißigen Mitarbeiter und das gute Ineinandergreifen von Handwerkern und ehrenamtlichen Helfern unter Leitung des Architekturbüros Böhm und Kuhn, Iphofen.
Partnerschaft Vietlübbe
über 25 Jahre Partnerschaft zwischen den Kirchengemeinden Repperndorf und Vietlübbe in Mecklenburg
Mit einem bewegenden Gottesdienst feierten 28 Mitglieder der Kirchengemeinde Repperndorf in Vietlübbe (Mecklenburg) die Silberhochzeit mit der dortigen Kirchengemeinde. Pastorin Irene de Boor und Pfarrerin Doris Bromberger leiteten den Abendmahlsgottesdienst in der ältesten Dorfkirche Mecklenburgs, einem 1000 Jahre alten Backsteinbau.
Pfarrer Steinbach hatte gemeinsam mit Pastor Nagel bei einem Treffen in Ostberlin 1986 die Verbindung der zwei Gemeinden in die Wege geleitet.
1988 fuhren die ersten Repperndorfer die über 600 km nach Norden in die DDR – damals noch mit Privat-PKW. Mit Schaudern erinnerten sich diejenigen, die damals dabei waren, an die schikanösen Grenzkontrollen. „Wenn wir mit den Vietlübbern Ausflüge machten, fuhren die Stasiautos hinter uns.“ erzählte Peter Faßold, der seit dem 1. Treffen dabei war. „Bei unseren bunten Abenden wurden wir kritisch beäugt, weil wir gegen das Versammlungsverbot verstießen“, wußte Erich Weidemann, der Vietlübber Organisator, zu berichten.
Zu einem ersten Gegenbesuch durften nur die Rentner ausreisen. Nach der friedlichen Revolution und dem Mauerfall wurde die Vietlübber Gruppe sogar im Rathaus der Stadt Kitzingen empfangen.
Die meisten Partnerschaften zwischen bayerischen und mecklenburgischen Kirchengemeinden schliefen nach der Wende ein. Man suchte sich nähere Partner in Thüringen oder in Schleswig-Holstein. Nicht so die Repperndorfer. Ihre Partnerschaft vertiefte sich immer mehr. Sie trafen sich jedes Jahr für vier Tage abwechselnd in Vietlübbe und in Repperndorf. Neben einem Kulturprogramm kam auch die Geselligkeit nie zu kurz.
Gemeinsam wurden Gottesdienste und Andachten gefeiert. Diese bildeten das Herzstück des Beisammenseins. Der Austausch über die Sorgen und Probleme der ganz ähnlich strukturierten Gemeinden, war immer für beide Seiten anregend.
Das Geheimnis dieser langen Partnerschaft waren die engen Freundschaften, die zwischen den Familien wuchsen. Man wohnte meist schon seit Jahren in der gleichen Gastfamilie, hielt auch unterm Jahr miteinander Kontakt und nahm so an Freud und Leid der anderen engen Anteil.
