Herzlich Willkommen

Schön, dass Sie uns im Internet gefunden haben!

Hier finden Sie Informationen und Veranstaltungshinweise unserer Evang.-Luth. Pfarrei Kitzingen-Stadtkirche, zu der die Kirchengemeinden Repperndorf, Kaltensondheim und Stadtkirche Kitzingen (mit Sulzfeld) gehören.

Unsere Pfarrei hat ca. 4500 Mitglieder und erstreckt sich über eine Fläche zwischen Kaltensondheim, Sulzfeld, dem westlichen Stadtteil Kitzingens bis zum Stadtteil Etwashausen. Wir sind Träger von vier Kitas, arbeiten mit der Evangelischen Jugend des Dekanats und der Diakonie zusammen, pflegen gute ökumenische Kontakte, haben ein breites musikalisches Angebot und feiern viele verschiedene Gottesdienste - vom Klassiker am Sonntagmorgen über Familiengottesdienste bis zu Gottesdiensten im Grünen. Gerne sind wir für Sie da, wenn Sie ein Anliegen haben.

Vielleicht möchten Sie sich auch aktiv ins Gemeindeleben einbringen? Alle Gruppen und Chöre freuen sich über neue Gesichter und eine helfende Hand wird an verschiedenen Stellen gebraucht. Vielleicht haben Sie auch eine neue Idee, die Sie gerne umsetzen möchten? Wir unterstützen Sie dabei.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß am Surfen durch unsere Seiten und freuen uns, wenn wir uns auch persönlich begegnen.

Dekanin Baderschneider, Pfarrer Koch, Gemeindereferentin Reidelbach und Diakon Dubowy

Gedanken zu Misericordias Domini

Misericordias Domini heißt der heutige Sonntag. Es geht heute um den guten Hirten, der jeden von uns kennt.
Christus spricht: Ich bin der gute Hirte. Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie und sie folgen mir; und ich gebe ihnen das ewige Leben.

Kennen Sie eigentlich noch das Lied "Weil ich Jesu Schäflein bin"?

Einen gesegneten Sonntag wünscht Ihnen
Ihre Dekanin
Kerstin Baderschneider

Gedanken zu Quasimodogeniti

Quasimodogeniti heißt der 1. Sonntag nach Ostern - "wie gerade erst geboren".
Und der Wochenspruch lautet: "Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns nach seiner großen Barmherzigkeit wiedergeboren hat zu einer lebendigen Hoffnung durch die Auferstehung Jesu Christi von den Toten."

Gedanken zu Karfreitag

"Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?“, schrie Jesus am Kreuz. Einsam und verlassen fühlen sich Menschen auch jetzt. Am Karfreitag setzen wir uns dem Leiden und dem Sterben Jesu aus. Und wir lesen in der Bibel davon, dass sich Gott selbst in Jesus in die Tiefe und in die Zerrissenheit hineinbegeben hat. Er ist ein Gott, der mitleidet, der es mit uns aushält und dem wir unser Leid klagen dürfen.


 

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